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Entwicklungsschwerpunkte der pädagogischen Arbeit

Pädagogische Ziele

Entsprechend der Rahmenpläne und des schulinternen Curriculums erfolgt die Vermittlung von Wissen und die Entwicklung der entsprechenden Kompetenzen. 

 

Unterrichtsformen in einem ausgewogenen Verhältnis sind:  

  • Frontalunterricht
  • Gruppen- und  Partnerarbeit
  • Arbeit nach Tages- oder Wochenplan
  • Freiarbeit, Projektarbeit, Werkstattarbeit, Medienarbeit (Konzept)
  • WT, Exkursion

 

Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit sind: 

  • Handlungsorientierung Sport, Schwimmen
  • Natur mit allen Sinnen wahrnehmen
  • Differenzierung und Individualisierung  
  • Jeder wird akzeptiert, wie er ist
  • Alle lernen gleichberechtigt, ob mit oder ohne Förderbedarf.
  • Gemeinsames Lernen

 

Leseförderung als Schlüssel zur Bildung.

Erziehungsarbeit ist geprägt durch einheitliche Normen im Unterricht und im Schulalltag. Der Arbeit an deren Durchsetzung sowie deren  Kontrolle.

 

Rituale entwickeln und pflegen (s. Pkt. 3.5), 

 

Identifikation mit der Schule: Konrad Sprengel und dem Profil

Leitideen und Grundsätze der Leistungsbewertung

Die Arbeit am Schulinternen Curriculum ist ein Prozess!

  • Grundsätze der Leistungsbewertung (Einheitliche Kriterien zur Ermittlung und Bewertung, Erteilung und  Umgang mit Hausaufgaben) werden in Fachkonferenzen und in der Lehrerkonferenz beschlossen.
  • Absprachen erfolgen fächer- und jahrgangsübergreifend
  • Absprachen erfolgen auf Jahrgangsebene
  • Schüler zur  Selbsteinschätzung befähigen

Ausgestaltung der Schwerpunktbildung     

Die Schwerpunktstunden werden:

1.  Zur Entwicklung sozialer, personaler und methodischer Kompetenzen genutzt.
2. So angelegt, dass Handlungsorientierung und Selbsttätigkeit im Vordergrund stehen.
3. Schwerpunktbildung erfolgt fachbezogen, fachübergreifend (moderne Medien) und fächerverbindend  (einheitliche Standards).
4. Schwimmtraining und Unterricht finden in der Stundentafel einen gemeinsamen Platz (s. auch Pkt. 4)