Wir über uns / Schulprogramm

Leitbild

Leitbild

Für den Unterricht:

Wir haben den Anspruch, einen zeitgemäßen, freudbetonten und leistungsorientierten Unterricht zu gestalten. Wir wollen bei unseren Schülern Fähigkeiten und vielfältige Fertigkeiten herausbilden und ihre Persönlichkeit so prägen, dass die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen aufgebaut, Eigenverantwortung entwickelt und Kreativität gefördert wird.

Das kann gelingen, wenn sich der Unterricht an folgenden Grundsätzen orientiert:

  • Freude am Lernen aktiv fördern
  • Neugier wecken und nach Lösungen gemeinsam suchen
  • vielfältige Arbeits- und Sozialformen entwickeln (s. auch Pkt. 3.1 und 3.3)
  • Berücksichtigung der Individualität (z.B. Begabungsförderung sowie GEM)
  • verschiedene Medien nutzen (Konzeption zur Entwicklung der Medienkompetenz) 

Für das Schulleben:

Leitideen drücken Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit aus:

  • Große für Kleine und Kleine für Große
  • Liebe und Konsequenz
  • Verantwortung für sich und andere
  • Achtung und Toleranz

Zur Umsetzung nutzen wir:

  1. Normen, Rituale und feste Gewohnheiten (s. auch Pkt. 4)
  2. Schaffung von Höhepunkten im Schulalltag
  3. Stärkung der sozialen Verantwortung (s. auch Pkt.3.5) Sport
  4. eine Schulatmosphäre, die durch Achtung, Toleranz, Kritikfähigkeit und  Hilfsbereitschaft geprägt ist
  5. schulische Wettbewerbe und Vergleiche mit anderen Schulen
  6. Einbeziehung der Eltern, verstärkte Öffentlichkeitsarbeit

Für Kooperation und Partizipation:
Für und mit dem Leben lernen

Die Schule unterhält Kooperationsverträge zu
- Sportvereinen
- Bibliothek
- Sparkasse
- Polizei

Die Schule unterhält Kooperationsbeziehungen zu
- KITAS und Horten
- weiterführenden Schulen
- Freizeitzentren
- öffentliche Institutionen (Feuerwehr, Polizei u.a.)
- dem Wohngebiet Brandenburg Nord und der Altstadt
-  der Stadtbibliothek

Für das Schulmanagement:
Unser Lehrer T  E A M

- Zusammenarbeit der Schulleitung mit allen Lehrern
  auf kollegialer Ebene
- Klima des Wohlfühlens schaffen
- Fachkonferenzen stärken
- gemeinsame Planung von Fortbildungen zur weiten Umsetzung
  der Ziele und
  Festlegungen des Schulprogramms:
  Auf der Grundlage von Analysen und Evaluationsergebnissen
  wird das
Fortbildungskonzept jeweils für zwei Jahre erarbeitet,
  um somit den Bedürfnissen und Erfordernissen sowie den sich
  verändernden Bedingungen
und Anforderungen Rechnung
  zu tragen und gleichzeitig die geplanten
Veranstaltungen zur
  Teamentwicklung zu nutzen

- effektive Zusammenarbeit mit dem Schulträger und mit
  öffentlichen
Institutionen
- Verbindlichkeit von Beschlüssen z.B. Vertretungskonzeption,
   Grundsätze der Leistungsbewertung u.a.

2. Entwicklungsschwerpunkte der pädagogischen Arbeit

Pädagogische Ziele

Entsprechend der Rahmenpläne und des schulinternen Curriculums erfolgt die Vermittlung von Wissen und die Entwicklung der entsprechenden Kompetenzen. 

Unterrichtsformen in einem ausgewogenen Verhältnis sind:  

      -   Frontalunterricht
     
-   Gruppen- und  Partnerarbeit

     
-   Arbeit nach Tages- oder Wochenplan

     
-   Freiarbeit, Projektarbeit, Werkstattarbeit, Medienarbeit (Konzept)

     
-   WT, Exkursion

Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit sind:  

      - Handlungsorientierung Sport, Schwimmen
     
- Natur mit allen Sinnen wahrnehmen
      - Differenzierung und Individualisierung  
     
- Jeder wird akzeptiert, wie er ist

      - Alle lernen gleichberechtigt, ob mit oder ohne Förderbedarf.

      - Gemeinsames Lernen


Leseförderung als Schlüssel zur Bildung.

Erziehungsarbeit ist geprägt durch einheitliche Normen im Unterricht und im Schulalltag. Der Arbeit an deren Durchsetzung sowie deren  Kontrolle.

Rituale entwickeln und pflegen (s. Pkt. 3.5), 

Identifikation mit der Schule: Konrad Sprengel und dem Profil


Leitideen und Grundsätze der Leistungsbewertung

Die Arbeit am Schulinternen Curriculum ist ein Prozess!

- Grundsätze der Leistungsbewertung (Einheitliche Kriterien zur Ermittlung und Bewertung, Erteilung und  Umgang mit Hausaufgaben) werden in Fachkonferenzen und in der Lehrerkonferenz beschlossen.
- 
Absprachen erfolgen fächer- und jahrgangsübergreifend
-  Absprachen erfolgen auf Jahrgangsebene
- 
Schüler zur  Selbsteinschätzung befähigen


Ausgestaltung der Schwerpunktbildung     

Die Schwerpunktstunden werden:


1.  Zur Entwicklung sozialer, personaler und methodischer Kompetenzen genutzt.
2. So angelegt, dass Handlungsorientierung und Selbsttätigkeit im Vordergrund stehen.
3. Schwerpunktbildung erfolgt fachbezogen, fachübergreifend (moderne
Medien) und fächerverbindend  (einheitliche Standards).
4. Schwimmtraining und Unterricht
finden in der Stundentafel einen gemeinsamen Platz (s. auch Pkt. 4)

Entwicklungsschwerpunkte

Evaluationskriterien

Die Möglichkeiten der Evaluation werden in Fachkonferenzen, Lehrerkonferenzen und zusammenkünfte auf Jahrgangsebene genutzt.


  • ZVA/ Vera 3
  • Lernstandsanalysen
  • Vergleichsarbeiten
  • Lesewettbewerb    
  • Sportwettkämpfe
  • Matheolympiade/ Känguruwettbewerb 
  • Schülerbefragung, Seis


Ziele und Formen der Zusammenarbeit

Schaffung eines Vertrauensverhältnisses zwischen Lehrern, Schülern und Eltern auf der Grundlage gegenseitigen Respektierens und Ehrlichkeit!


  • Pünktlichkeit
  • Arbeitsmittel
  • Verlässlichkeit                                    
  • Klassensprecher
  • Ordnungsschüler
  • Erziehung, Beratung und Betreuung (Elternversammlungen,Elterngespräche,Elternsprechtage, Lehrerkonferenzen, Klassenkonferenzen, Gesprächsrunden)       


Kooperation zwischen Lehrkräften

  • Fach- und Lehrerkonferenzen
  • kollegiale Hospitationen
  • Kollegialität, Offenheit
  • Einheitliche gemeinsame Normen und erzieherische Mittel festlegen
  • Teamarbeit mit den Sonderpädagogen
  • Vertretungskonzeption

Beratungs- und Fortbildungsbedarf


  • ständige Fort- und Weiterbildung, um Anforderungen an Grundschule zu entsprechen
  • Umgang mit Stress und Belastungen
  • Schüler im gemeinsamen Unterricht